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Karl-Erich Weber Inhaber |
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Unsere Werke — ein kleiner Auszug |






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ProSatira Texte
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Windows 7 für lau und andere Gags
In einem ist sich die Microsoft Klientel sicherlich einig, egal ob es Geld kostet oder nicht, wenn es funktionieren würde, und zwar richtig, wäre den Meisten schon sehr geholfen. Wie bei den derzeit verkauften Vistaversionen, die noch immer an seltsamen „Features“ und Inkompatibilitäten leiden, könnte die Überraschung beim Installieren oder dem Update entstehen. Immerhin seit zwei Jahren gibt es dieses träge, aufgeblähte Betriebssystemmonstrum schon. Jetzt soll es als Vorlage für ein kostenloses Update auf Windows 7 dienen? Also jetzt mal im Ernst, liebe Redmonder, das kann ich mir nicht vorstellen! Wir sollen unseren Kunden die langsamste Version aller Zeiten installieren und dann sollen sie, mit all dem angesammelten Datenschrott aus unzähligen Updates auf Windows 7 migrieren? Das ging doch schon 2007 gewaltig in die Hose, zumindest wenn der falsche Chipsatz oder ein unliebsames Konkurrenzprodukt installiert war. Trotz Assistent, trotz Datensicherung und flehender Zusicherung die fehlenden Treiber schnellstens bereitzustellen. Nicht die Neuinstallationen verursachten den größten Ärger, es waren die Updates. Ein anderer Gedanke könnte sein, dass sich Microsoft so nach und nach dem Direktvertrieb widmet und eifrig Kundendaten sammelt. Das wäre keinesfalls in unserem Interesse, wie die Beispiele des vorinstallierten Officetestpakete oder der Vistaupgrades via Online bereits zeigen. Vorbilder gibt es ja genug, die uns um unsere Einnahmequellen bringen, etwa alle Virenspezialisten oder Adobe und Epson mit ihren eigenen Endkundenshops. Warten wir es einfach ab, wie es mit zertifizierter Software und Treibern für das angeblich verbesserte Vista aussieht. Dann wird sich zeigen, ob dieses Mal außer Medienhype und Werbeblabla etwas Zählbares für unsere Kassen herausspringt. Noch funktioniert nämlich Windows XP und noch immer recht flott!
Mein Fazit: Wenn Windows 7 etwas taugt, verkauft es sich auch – wenn nicht, helfen auch keine Rabatte oder Marketinggags!
Wie grün ist die CeBit 2009 wirklich?
Schneeglöckchen und Krokusse wären auch eine Möglichkeit, den hoffentlich zahlreichen Fachbesuchern der Computermesse zu zeigen, dass ab sofort ein umweltfreundlicher Wind weht. Die Halle 8 soll zum Öko-Mekka der Cebit 2009 werden. Laut Veröffentlichung der Messeleitung entwickelt sich die Nachfrage nach Green-IT rasant und es bestünde bei über 70 Prozent der letztjährigen Umfrage dringender Informationsbedarf. Die Messemacher erwarten, dass sich über die Hälfte der Besucher für die grüne Technologie interessiert. Das gibt ein mächtiges Gedränge in der ohnehin schon kleinen Halle 8, oder etwa doch nicht? Seit der ersten Hitparade der Öko-Gurus von Greenpeace im Sommer 2006 geistert dieses noch immer nicht zutreffende Kunstwort für Energie sparende und schonend hergestellte Produkte unserer Branche durch die Messen und Werbeprospekte einiger Hersteller. Auf der letztjährigen Cebit zumindest in den Medien das Thema der Messe, ist Green-IT inzwischen so wichtig, dass sich der zuständige Minister sogar für ein spezielles Grußwort herablässt. Ob wie im letzten Jahr wieder die Ökotruppe mit Informationen in Text und Bild über die tatsächlichen Bedingungen bei der Herstellung von Hardware informiert, zeigt wie einfache Menschen ohne Schutzkleidung die toxischen Überreste unserer Markenproduzenten entsorgen? Oder welche Auswirkungen das in Flüssen und Trinkwasser gelangende Quecksilber, beim günstigen Recyceln von Platinen in Ländern der ärmeren Welt, auf Mensch und Umwelt hat? Zumindest über die Unterschiede zwischen echter und vaporisierter Green-IT sollte informiert werden. Über die Halbwertzeit von Werbeaussagen, die angegebenen und tatsächlichen Emissionen, was für ein Geschäft mit umweltbewusster IT gemacht werden könnte und ob letztendlich überhaupt eines gemacht wird. Lassen wir uns überraschen.
Mein Fazit: Da wird von Strom sparen geredet und bei Herstellung und Entsorgung in die vollen gegriffen. Green-IT, Scheinheiligkeit oder doch nur ein Marketinggag?
Internetladenhüter – mehr Frust als Lust!
Ja die Welt braucht noch mehr Onlineshops. Da lässt sich herrlich dran verdienen. Der Webspace, die Shopsoftware, der Designer, das Zahlungssystem, die Geschäftsbedingungen. Jede Menge Leute verdienen daran! Letztendlich auch der Hersteller, der von einer langen Lagerkette seiner Klientel profitiert. Den Produzenten ist es nämlich vollkommen egal ob ihre Produkte beim Händler liegen oder vom Endkunden gekauft wurden. Hauptsache der Kram ist weg. So gesehen zählen wir schon wie Endverbraucher. Von uns sind keine Rückläufer mehr zu erwarten. Die Preisgestaltung online geht von Verlust gering halten bis besser als gar nichts mehr bekommen. Tohuwabohu – Preisunterschiede bis zu 120 Prozent. Wer kalkuliert seriös? Sie erkennen Sie ganz einfach in der Preisvergleichssuchmaschine im letzten Fünftel – im Prinzip chancenlos! Geschäfte machen die Resteschlampen und Versicherungsschadenhehler, die Grau- und Schwarzhändler, die Entbündler, Projektresteentsorger und die Behördenwareverhökerer. Von den Herstellerangehörigen und Holdingmitarbeiter/innen die sich einen kleinen Nebenverdienst bei Ebay sichern ganz zu schweigen. Wenn das abgegrast ist, gibt es noch Amazon, der inzwischen fast jeden Distributor in den Sack stecken kann - bei kostenfreier Lieferung versteht sich. Einige in den Top 50 können sogar auch dem ein- oder anderen Großhändler zugerechnet werden, das nur zum Thema Channeltreue. Danach erst und vielleicht sogar lange danach kommen wir. Eigentlich kann der Fachhandel so gut wie nichts über das Internet verkaufen, es sei denn, er hat ein Produkt, was nur sehr wenige im Web anbieten. Damit bestünde eine gute Chance im Ellenbogenwettbewerb zu überleben. Doch was für ein Produkt sollte das in unserer Branche schon sein? Noch ein OEM-Brand, noch eine Billigtintenmarke oder doch IBM´s Olivenöl?
Mein Fazit: Sicherlich ist es profitabel Onlineshops zu verkaufen – aber selbst einen eröffnen? Die Hemmnisse beantwortet die Umfrage.
E-Commerce – der natürliche Feind des Fachhandels!
Angenommen es wäre wirklich so, dass jeder Fachhändler eine Niederlassung im Web haben muss, so wie es sich Lieschen Müller, die Bundesregierung oder IBM in ihrer bürokratischen Unbedarftheit vorstellen, wie bitte soll ein durchschnittlicher Fachhandel dieses System pflegen oder gar damit Geld verdienen? Abgesehen von allerhand Raubrittern die sich in gieriger Absicht, entweder an den Abbildungen oder irgendwelchen, angeblich missverständlichen Formulierungen und Links bereichern wollen, ist noch lange nicht sicher, dass ein Online-Geschäft auch gewinnbringend ist. Und für Verlustgeschäfte sorgt das Internet allemal. Zahlungsausfälle, verschwundene Ware, Rückläufer, Betrüger, kommen zu den immensen Gebühren für die E-Commerce-Lösung samt Zahlungssystemen hinzu. Aber noch immer angenommen das System ist soweit fertig, sind entweder Rankinggebühren oder eine Preissenkung unter den HEK notwendig, um preislich überhaupt eine Chance auf eine Anfrage zu erhalten. Private Internetkäufer sind zwar kaum intelligenter als die Saturn- oder Mediamarktklientel aber mindestens genauso geizgeil. Und dabei ist es vollkommen gleich, wie gut ein Laden ist – im Internet zählt der Fachhandel nichts. Dort stehen die bei Distribution oder Großhandel georderten Produkte mit denen aus Reimport oder ausgekoppelten Projektgeschäften in Konkurrenz. Wer E-Commerce will, muss nicht nur viel haben, sondern noch mehr investieren. Es sei denn es gibt ein Alleinstellungsmerkmal. Wie beispielsweise einen Shop für die Verwaltungseinkäufe der Städte und Gemeinden. Dort sind die vergünstigten oder wie ich es nenne „geschmierten“ Sonderpreisen für Drucker, Monitore und Systeme gegen Passwort für die kommunalen Sachbearbeiter ersichtlich. Kein Wunder, dass es Webshops gibt, die zehn Prozent unter unserem HEK anbieten können und noch daran verdienen, Hersteller sei Dank!
Mein Fazit: Solange der Internethandel noch unattraktiv ist, hat der Fachhandel eine Chance! Danach lohnt sich der Verkauf nicht mehr.
2008 – schön, dass es vorbei ist, oder?
Beruflich ist 2008 ein bescheidenes Jahr gewesen, kein extrem schlechtes oder gutes Jahr, es war eher mittelmäßig auf niedrigem Niveau! Innovativ waren vor allem die Unterhaltungselektronik und die Fotobranche. In der ITK nur die Distributoren, wenn es um Ausreden bezüglich ihrer Preisgestaltung gegenüber umsatzschwachen Händlern ging. Und in der Anwendung des Heuschreckenkapitalismus. Die Telekom kümmerte sich um Klaus Zumwinkel, die Sachbearbeiter dort um sich selbst. Während die Binnenkonjunktur weiter dahinsiecht, in den ländlichen Gebieten ein Laden nach dem anderen schließen muss, bürgt Frau Merkel mit ihrem Komplizen Steinbrück angeblich für die Spareinlagen der kleinen Leute. Mit Krediten, die mit den Spareinlagen der Bürger abgesichert sind! Ist soviel Dreistigkeit nicht kriminell? Auch nicht das Banken und Investmentgesellschaften, die ihr Spielgeld verzockt haben Nachschub aus der Bundesschatulle bekommen? Dass Wirtschafts- und Sozialdaten der Stimmungslage angepasst werden, fiel 2008 auch dem weniger engagierten Beobachter auf, Statistiken nicht die Zeit des Zuhörens wert sind und die Prognosen halbseidener, industriegesponserter Institute oder „Weisen“ nicht an die Halbwertzeit von geputztem Kopfsalat heranreicht ebenso. Zwischen all dem Palaver um Krisen und Gipfel, existieren Betriebe mit Erträgen unter dem Sozialhilfesatz. Deren Hoffnung auf ein einigermaßen Auskommen hängt nicht von Hurrarufen der Exportweltmeister ab, schon gar nicht vom Dax oder den Worthülsen der Kanzlerin. Wer will, dass kleine und mittelständische Unternehmen leben können, muss die Infrastruktur wieder verändern, den Binnenmarkt durch Kaufkraft stärken. Das größte Umsatzpotenzial liegt in den kleinen und mittleren Einkommenshaushalten. Da müssen die Milliarden hinfließen, nicht zu Banken und Spekulanten!
Mein Fazit: Hoffen wir, dass es 2009 den Menschen besser geht – dann geht es auch der Wirtschaft besser!
zur CeBit 2008
Nein - danke!, Seit sieben Jahren war ich nicht mehr auf der Cebit, und dass obwohl ich seit 16 Jahren Fachhändler und Autor zahlreicher Fachberichte rund um die IT bin. Einmal muss man wohl da gewesen sein, ansonsten bin ich froh, dem hektischen Gewusel zwischen Schlips und Tüten zu entgehen. Einziger Lichtblick ist, bei schönem Wetter die Humanoiden beim Stressen zu beobachten. Bisher der einzige Grund, warum ich im nächsten Jahr wieder einmal hin will!
Zu Barack Obama
Herzlichen Glückwunsch und bei aller Euphorie, so viel wirst du nicht ändern können. Zu stark haben dich Medien, Wall Street und Militärindustrie im Griff. Die Spendengelder für den teuersten Wahlkampf aller Zeiten kamen sicherlich nicht aus der Unterschicht, die ihre ganze Hoffnung auf dich setzt.
Wenn du jedoch, entgegen aller Erfahrung mit Pseudodemokratien westlich des Atlantiks, tatsächlich mit Ungerechtigkeit, Armut und Ausbeutung aufräumen willst, die unsäglichen Kriege deines Vorgängers beenden und in der Weltgemeinschaft für eine Ordnung des Geistes und nicht des Kapitals sorgen willst, dann achte auf dich und meine besten Wünsche sind mit dir.
Pass auf, wenn Frau Merkel dich besuchen kommt. Politiker sind nicht ehrlich, auch nicht in Deutschland und auch nicht wenn es Frauen sind. Frag dich bei jedem Gespräch wer davon profitiert, was steckt dahinter, warum soll ich das tun und du wirst immer das Richtige tun.
Denk an die Menschen die dich gewählt haben - jeden Morgen vor dem Spiegel, jeden Abend vorm Zubettgehen. Dann kannst du nicht nur Präsident sein, du kannst in die Geschichte eingehen, als der Mann, der aus einer Kriegs- und Wirtschaftsmacht eine menschliche, soziale Demokratie erschaffen hat, die in der Welt wieder Ansehen genießt.
Ich wünsche es dir von ganzem Herzen!
Wenn du wieder in Hawaii bist, grüße meine Freundin dort.
Linke Linke und die Rechten in der SPD
...manche so genannte Sozialdemokraten sollten von sich aus das Handtuch werfen und in die FDP oder schlimmere wechseln. Von Neo-Liberal bis zu Neo-was-weiß-ich-noch-alles scheint es beim Machterhalt keine Hemmschwelle mehr zu geben. Während jeder noch halbwegs denkende Sozi eigentlich zu Oskars Rotkäppchentruppe konvertieren müsste, um wenigstens einen Funken sozialer Demokratie in seinem Programm zu finden, haben andere schon längst ihren Frieden mit Manchesterkapitalismus und Arbeitnehmerrechten-buy-out gemacht. Der so genannte Seeheimer Kreis, eine Art Heuschrecken-Fanclub für Unternehmerinteressen und anderer rechter Umtriebe, findet anscheinend das Elend was Politik und Kapital in den Jahren nach Willy Brandt angerichtet hat noch nicht groß genug. Die Ansichten Strucks, Schilys und Schäubles beispielsweise, sind im Bereich Volksüberwachung gar nicht so weit auseinander. Eigentlich unterscheidet sie nur der Grad der Offenheit. Peinlich wird es, wenn die Vertreter dieser Truppe übers Land reisen und Durchhalteparolen oder den seit Schröder einstudierten Hurraoptimismus verbreiten, dabei vergessen, dass die Basis dort ist, wo die Herren und Damen Abgeordnete im ganzen Leben nicht mehr hinkommen, nämlich nah zu den Menschen!
Gesundheitsreform
...letztendlich läuft doch alles darauf hinaus, dass es drei Klassen von Menschen geben wird. Arme Kranke, die ruhiggestellt dahinvegetieren und in ihren eigenen Körpersäften siechen, der grundversicherte Kassenpatient, dessen industrielle Massenabfertigung die Grundlage für das kommerzielle Gesundheitswesen liefert und den Privatpatienten, der mit Unterstützung von Regierung und Ärzteschaft sämtliche Maßnahmen erhält, die nach dem Grundgesetz und dem hippokratischen Eid jedem Menschen zustehen. Vor diesem Hintergrund, hat eine solch asoziale Handlungsweise durchaus mit der Wut der Betroffenen zu rechnen. Ob es nun der Kapitalismus ist, der sich unsere Republik zurechtschneidert oder ein paar skrupellose Handlanger in höchsten Regierungskreisen, der Effekt bleibt derselbe. Alles wächst - Armut, Reichtum, Wut und Brutalität...
zur BRD Februar 2006
...Die neue Koalition macht alles sympathischer. Die Kanzlerin, die Außenpolitik, die Wirtschaftspolitik, alles nett und unverbindlich. Hurra! Im Hintergrund läuft alles weiter wie bisher. Seltene Kompetenz, keine Verbesserungen bei den wirklichen Problemen, noch weniger Erfolge beim Kampf gegen steigende Arbeitslosigkeit. Nett haben sie es sich eingerichtet im Bundestag. Der Dax steigt, die Exporte florieren und auch sonst wird hemmungslos Soziales abgebaut. Danke SPD! Ärzte streiken, das Volk schaut zu. Neiddiskussionen statt Ursachenforschung. Die Müllabfuhr streikt. Warum? Keinen interessiert es wirklich, Hauptsache der Dreck verschwindet bald wieder. 45 Stunden Woche, warum nicht, wer will schon ein Warmduscher sein? Rente ab 67, 68, 69, 70? Warum überhaupt noch? Wer nicht für sich selbst sorgen kann, hat eben Pech gehabt. Danke CDU! Und sich dann beschweren wenn die Kriminalität steigt. Ihr Regierer habt sie doch nicht mehr alle beisammen...
zum Rückrundenstart 1. FC Kaiserslautern
Vorab, das Fritz-Walter-Stadion ist sicher! Zwar bin ich bestimmt kein Freund kaiserlicher Verbalakrobatik, doch in einem Punkt muss ich dem Franz Rechtgeben - die Stiftung Warentest sollte sich besser um Staubsauger kümmern. Vor lauter Sensationsgier das Großereignis WM Schlechtzuschreiben würde wahrscheinlich keinem anderen Land einfallen. TV-Bilder vom Heyselstadion und eingestürzte Sportstätten sollen wohl Schrecken assoziieren. Erinnerungen an den amerikanischen Golfkriegsjournalismus und übelstes Boulevard. Na ja, mal sehen was unser FCK noch drauf hat. Im Trainingslager will Wolle den Unterschied zwischen Golf und Mannschaftssport klären, wobei die letzten Auftritte der Truppe schon eine große Verbesserung waren. Das Skandalspiel war das i-Tüpfelchen auf die verkorkste Vorrunde und hat das Jahr entsprechend beendet. Eine Schadensersatzklage gegen den DFB wäre trotz allem angebracht. Nun beginnt ein neues Jahr, die Rückrunde als Aufholjagd und Chance auf Wiedergutmachung bei den doch arg gequälten Fans. Mit Skandinaviern ist der FCK noch nie schlecht gefahren und wenn es auch kein Schwede ist, auch Norweger können kämpfen bis zum Umfallen. Halil Altintop kehrt zu seiner Familie nach Gelsenkirchen zurück. Für die nächste Saison (Fortsetzung auf Seite 2) |